Weihnachtsresumee
Mein Name ist Stefan Jonas aus der 2.Herrenmannschaft und da ich eher ruhig bin, möchte ich mit diesen Zeilen ein kleines Weihnachtsresumee verfassen. Ein großer Dank geht erstmal an meine Mannschaftskameraden der 2.Herrenmannschaft. Da ist zum einen Silvio Pethke, mein Doppelpartner, mit dem ich in dieser Saison jedes Doppel gewinnen konnte, der zudem gefühlt, immer zwölf Stunden arbeitet und immer müde ist. Guter Mann, der sich niemals hängen lässt und immer versucht, sein Bestes zu geben. Dann ebenfalls Markus “Küken” Schmidt, der wohl der aktivste unserer Truppe ist. Immer gibt er uns Ratschläge zum Matrial und versucht sich stetig zu verbessern. Ich sehe wohl niemanden mehr trainieren als ihn und nicht umsonst ist er im oberen Paarkreuz eine sichere Konstante für uns. Dann kommt mein sehr geschätzter Teamkamerad Pierre Krull, der unberechenbar ist. Mal unaufhaltbar, mal Totalausfall, doch in den wichtigen Spielen ist Verlass auf ihn. Er versucht ständig sich durch neue Videos und Trainingsmöglichkeiten zu verbessern und ist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Unser Kapitän John “Nervenbündel” Eiserbeck trägt nicht umsonst seinen Spitznamen. Er entscheidet fast alle 5 Satz Spiele für sich und hat in vielen wichtigen Spielen jedesmal für TuS die Bigpoints geholt. Dazu kommt noch, das bisher alle Ergebnisse zügig und fehlerfrei von John eingetragen wurden und es noch nie zu Komplikationen kam. Dazu kümmert er sich einwandfrei darum, dass auch jeder Spieler die korrekten Informationen vor jedem Spiel bekommt, falls unerwartet eine Änderung stattfindet. Auch deswegen ist es noch nie vorgekommen, dass der Tus irgendwo zu spät kam. Danke John für diese gute Büroarbeit. Sven Salomon, gefühlt unser Unglücksrabe. Sven kämpft im jeden Spiel gegen zwei Gegner: Spieler und Netz. Doch das hält ihn nicht davon ab, alles zu geben, obwohl es manchmal ganz schön laut werden kann. Zu guter letzt Sven “Peitsche” Lange. Immer für eine Überraschung gut und riskiert dann seine Peitschenschläge, wenn man es am wenigsten erwartet. Als Anhang sei natürlich nicht vergessen, dass neben den Spielern die komplette Mannschaft dankbar ist für die Unterstützung durch Freundinnen,Ehefrauen, Eltern und Vereinsmitglieder. Ihr bereichert uns mit eurem Beifall und seid selbst bei Auswärtsspielen immer zu sehen. Dankesehr. Nach dieser ersten Halbserie hat keiner unserer Spieler eine negative Bilanz und zwei unserer Doppel sind ungeschlagen. Jedes Punktspiel konnten wir in einen Sieg verwandeln und wir sind guter Dinge, dass der Aufstieg klappen wird. Dennoch will ich die Chance nutzen, hier zwei Menschen zu erwähnen, die es mehr als verdient haben, erwähnt zu werden. Zum einen ist es Werner Krull, denn Mr. Krull ist das Bindeglied des TuS Hohenschönhausen. Er ist ein Wirbler, ein Trainer, ein Vater, ein Spieler, ein Zuhörer, ein Vermittler. Fast nichts geschieht beim TuS, ohne das Werner Krull nicht Bescheid weiß. Ein Mann mit vielen Aufgaben und immer ein Ansprechpartner für Jedermann. Sein Rat wird gern gesucht und ist oft sehr gewünscht. Er spielt derzeit in der 1. Herrenmannschaft im mittleren Paarkreuz und spielt mit einer Noppe, die ihn zu einem starken und gefährlichen Gegner macht. Viel Erfahrung und Charme bringt Werner Krull mit, als er von Chemie Weißensee zum TuS HsH wechselte. Doch was bewegte ihn, zu wechseln, denn von der Spielstärke musste er zwei bis drei Ligen runter, doch es ist diese positive, stimmungsvolle und nette Atmosphäre beim TuS, die ihn mitreißt und motiviert, fast jeden Tag herzukommen. Sei es um die Halle aufzuschließen und dann wieder zu gehen. Kein Weg ist umsonst für den sympathischen und charmanten Werner Krull. Als nächstes ist es Marcel Kurzke, auf den ich zu sprechen kommen möchte. Der Abteilungsleiter des TuS, derjenige welcher den Verein mehr und mehr aufgebaut hat. Nimmt man sich einen Augenblick um einmal seinen Blick ruhig durch die Halle schweifen zu lassen, so erkennt man wahnsinnige Veränderungen. Massen an Mitgliedern tummeln sich um die grünen Tische, gewonnen durch Werbung in vielerlei Richtungen. Werbeturniere, Stände auf Festen oder durch den puren Erfolg der Mannschaften. Viele meckern, viele äußern Bedenken, viele bombadieren ihn mit Fragen. Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass er zum Training kommt und sich hauptsächlich um organisatorische Dinge kümmert. Beeindruckend ist es dann, das er noch Kapitän der 1. Herrenmannschaft ist und im oberen Paarkreuz die Halbserie positiv abschließt. Es ist bemerkenswert, wieviele Dinge er gleichzeitig macht. Das Kindertraining gehört ebenfalls dazu. Er macht wenig Pausen und strotzt vor Energie. Ein Dankeschön anstelle einer Beschwerde oder Meckerei wäre ab und zu mehr angebracht, wenn man ihm gegenübertritt. Nicht zu vergessen sei die bezaubernde Marleen Schnelle, die an seiner Seite tatkräftig für Unterstützung sorgt. Abschließend wünsche ich allen Mitglieder des TuS Hohenschönhausens sowie allen Angehörigen und Freunden ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr. Mit weihnachtlichem Gruß Stefan Jonas
Markus / Küken schrieb am 21.12.2012 um 15:42

John ist Krücke und Pierre ist Nervenbündel, du Nasenbär 😀
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