Information an Die Abteilung TT Von Heinz

Sehr geehrter Sportfreund Althoff,

nun ist es dem Berliner Tischtennis Verband tatsächlich gelungen, innerhalb eines Jahres keine Entscheidung im eingelegten Protest gegen die vom Mannschaftsführer Herrn Achim Plötz – VfB Stern Marzahn II vorgenommene Wertung des Punktspiels vom17.02.12 herbeizuführen.

Bei allem Verständnis für die aufgetretenen Schwierigkeiten mit dem Vorsitzenden der Schiedskommission kann es nicht sein, dass der Präsident oder der Verband sich nicht in der Lage sehen, eine erforderliche Lösung anzubieten. Trotz mehrmaliger telefonischer Rückfragen in der Geschäftsstelle meinerseits bei Sportfreund Christian Nohl und bei Ihnen, ist, trotz Ihrer persönlichen Zusage während unseres Gesprächs im September 2012, eine Entscheidung zeitnah herbeizuführen, bisher nichts geschehen.

Erwähnung muss auch die Verfahrensweise des Verbandes hinsichtlich der Beschwerde über das unsportliche Verhalten des Herrn Achim Plötz finden. Diverse mündliche und schriftliche Beschwerden (u.a. von 5 Mannschaftsführern und 2 Sportfreunden) liegen dem Verband vor. Auch in dieser Angelegenheit herrscht eisiges Schweigen beim Berliner Tischtennis Verband!
Es drängt sich der Verdacht auf, dass man Herrn Plötz, aufgrund seiner Funktionen im Verband, weiter in dieser nicht hinzunehmenden Art und Weise, gewähren lassen möchte.
Es ist festzustellen, dass die Vorgehensweise in diesen unerfreulichen Angelegenheiten nicht nur unglaublich ist, sondern auch eine gewisse Nichtachtung gegenüber allen beteiligten Sportfreunden erkennen lässt. Die Arbeitsweise des Verbandes, hinsichtlich des eingelegten Protestes vom 17. Februar 2012, hat bei Personen, die Kenntnis hiervon haben, nur Kopfschütteln und Kommentare hervorgerufen, die ich hier nicht zu Papier bringe möchte.

Als nicht nachvollziehbar ist auch der Umstand zu werten, dass für den eingelegten Protest umgehend 50,00 € Protestgebühr erhoben wurden, diese aber bisher stillschweigend einbehalten wurden. Eine schriftliche Stellungnahme bzw. Entschuldigung Ihrerseits, oder der verantwortlichen Sportfreunde, wurde bis zum heutigen Tag vergebens erwartet.
Der Umstand, dass Herr RA Wollenschläger als Vorsitzender der Schiedkommmission seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, kann nicht als Entschuldigung geltend gemacht werden, denn wie hätte man, wenn es um Auf- oder Abstieg gegangen wäre, entschieden? Diese Frage ist nach wie vor offen, und von großem Interesse für alle in diese Angelegenheit involvierten Sportfreunde.
Eine baldige schriftliche Information über die weitere Verfahrensweise hinsichtlich einer Entscheidung über den eingelegten Protest, sowie der Verfahrensweise des Verbandes hinsichtlich der Beschwerden über das gezeigte Verhalten von Herrn Achim Plötz wird von allen Sportfreunden als unumgänglich erachtet.

Mit sportlichen Grüßen

Heinz Cocozza TuS Hohenschönhausen Abt. Tischtennis Mannschaftsführer 3. Herrenmannschaft

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